TaskbarDock
TaskbarDock ist ein kleines Windows-Tool für den Dock-Look: Icons zentrieren, Taskleiste durchsichtig machen und Startknopf sowie Infobereich ausblenden. Im Review erfährst du, wie es funktioniert, wo die Stärken liegen und worauf du achten solltest.
Vorteile
- Portabel und leichtgewichtig
- Icons zentrieren, Startknopf/Tray ausblenden, transparente Taskleiste
- Kostenlos und quelloffen
Nachteile
- Vorabversion mit gelegentlichen Eigenheiten
- Transparenz kann mit anderen Tuning-Tools kollidieren
- Primär für Windows 10 ausgelegt
TaskbarDock: Windows-Taskleiste wie ein Dock - minimalistisch, schnell, kostenlos
TaskbarDock ist ein kleines Open-Source-Tool, das deine Windows-Taskleiste aufräumt, Icons zentriert und auf Wunsch Startknopf und Infobereich ausblendet - ideal, wenn du den sauberen Dock-Look magst, aber keine komplette Shell-Erweiterung installieren willst.
Was ist TaskbarDock?
TaskbarDock konzentriert sich auf wenige, wirkungsvolle Anpassungen: Icons zentrieren (absolut oder relativ zum Taskleistenbereich), Transparenz für die Taskleiste, Startknopf/Systemtray ein- und ausblenden, kleine oder große Icons, Multimonitor-Support sowie Autostart und das Merken der Einstellungen. Es handelt sich um ein schlankes, portables Tool ohne Setup.
Version, Lizenz und Entwicklungsstand
Die letzte veröffentlichte Vorabversion trägt die Versionsnummer 0.1.65 (Tag vom 21. September 2019) und das Projekt steht unter der MIT-Lizenz. Es wird als in Arbeit beschrieben, du solltest also mit kleineren Macken rechnen.
So nutzt du TaskbarDock
Du startest die portable EXE, findest das Symbol im Systray und klickst es rechts an. Dort aktivierst du Zentrierung, Transparenz oder blendest Startknopf und Tray aus. Beendest du das Tool, wird alles zurückgesetzt - mit einer Ausnahme: die Option 'kleine Symbole' bleibt, weil sie eine Windows-Systemeinstellung ist.
Grenzen, Kompatibilität und bekannte Stolpersteine
TaskbarDock wurde primär für Windows 10 entwickelt; auf neueren Windows-Versionen kann es je nach Build zu Einschränkungen kommen, insbesondere bei Transparenz (kann mit anderen Modding-Tools kollidieren). Zudem weist der Entwickler darauf hin, dass das Wiederherstellen der Taskleisten-Deckkraft teils einen manuellen Schritt erfordert, etwa das Sperren/Entsperren der Taskleiste über das Kontextmenü.
Für wen lohnt es sich?
Wenn du den Dock-Look unter Windows 10 willst, minimalistisch unterwegs bist und Wert auf einen aufgeräumten Desktop legst, ist TaskbarDock genau richtig. Wer dagegen ein Rundum-Customizing mit Animationen, Farbstilen und häufigen Updates sucht, greift eher zu etablierten Alternativen.
Alternativen
TaskbarX (umfangreiche Animationen), CenterTaskbar (reines Zentrieren) oder TaskbarCustomizer (weitere Feineinstellungen) sind bekannte Alternativen, falls du mehr oder weniger Funktionsumfang brauchst.
Fazit
TaskbarDock ist schnörkellos, schnell eingerichtet und liefert den gewünschten Effekt ohne Ballast. Das Tool ist allerdings eine Vorabversion und seit 2019 nicht mehr offiziell getaggt worden - damit eignet es sich eher für Tüftler als für Perfektionisten. Für den schnellen, sauberen Dock-Look unter Windows 10 ist es dennoch eine charmante Lösung.
Häufig gestellte Fragen:
Ist TaskbarDock kostenlos und quelloffen?
Ja, das Projekt ist Open Source unter MIT-Lizenz und kann kostenlos genutzt werden.
Funktioniert TaskbarDock unter Windows 11?
Es wurde für Windows 10 entwickelt. Unter Windows 11 kann es funktionieren, aber verlass dich nicht darauf; für Windows-11-Customizing existieren eigenständige Projekte mit ähnlichem Ziel.
Wie mache ich die Taskleiste wieder blickdicht, wenn etwas hakt?
Wenn die Transparenz hängen bleibt, hilft oft das kurzzeitige Sperren oder Entsperren der Taskleiste über das Kontextmenü - das ist eine bekannte Eigenheit des Tools.
Eigenschaften der Software
Rating:
Name:
TaskbarDock
Lizenzart:
Open Source (MIT)
System:
Windows
Sprache:
English
Update:
21.01.2026
Latest Version:
0.1.65
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