ObjectDock
ObjectDock bringt eine schnelle, animierte Dock-Leiste auf deinen Windows-Desktop und macht das Starten von Apps, Dateien und Tools intuitiver. In diesem Review erfährst du, was die Software ausmacht, für wen sie sich lohnt und worauf du achten solltest.
Vorteile
- Flüssige, anpassbare Dock-Leiste mit Tab-Docks und Mehrmonitor-Support
- Moderne 64-Bit-Architektur mit HiDPI- und UWP-Unterstützung
- Einfache Bedienung per Drag-and-drop und sinnvolle Voreinstellungen
Nachteile
- Nur englische Oberfläche
- Einige ältere Extras entfallen in Version 3
- Vereinzelt kleinere Kompatibilitätsmacken unter bestimmten Windows-11-Builds
ObjectDock: Die elegante Dock-Leiste für Windows 10 und 11
Wenn dich die überladene Taskleiste bremst, fühlt sich ObjectDock wie frische Luft an. Du parkst Apps, Ordner und Tools in einer dynamischen Dock-Leiste, die mit flüssigen Zoom-Animationen reagiert und sich an deinen Bildschirmrand schmiegt. Version 3 bringt die Modernisierung, die viele gewartet haben: 64 Bit, verbesserte Animationen, Support für UWP Apps und saubere Darstellung auf HiDPI Displays.
Warum ObjectDock?
Weil du Zeit sparst. Statt Suchklicks und verschachtelten Menüs reicht ein kurzer Weg zur Dock. Du kannst die Taskleiste behalten oder die Dock bewusst als zentrale Schaltzentrale nutzen. Nach ein paar Tagen merkst du, wie du intuitiv über Icons, Tabs und optisches Feedback navigierst und deine Mauswege deutlich kürzer werden.
Features im Überblick
- Schneller Launcher für Programme, Dateien, Ordner und Systemfunktionen
- Mehrere Docks und Tabbed Docks für thematische Ordnung, etwa Arbeit, Kreativ, Spiele
- UWP Unterstützung für moderne Windows Apps
- HiDPI, saubere Skalierung, flüssige Zoom Animationen
- Drag and Drop, Auto Ein und Ausblenden, Kanten Andocken, Hotspot Aktivierung
- Skins und Icon Packs für einen Look, der zu deinem Desktop passt
- Mehrmonitor mit eigener Dock pro Display, wenn du magst
Praxis und Workflow
Platziere die Dock rechts als schlanke Seitenleiste, aktiviere Auto Ausblenden und nutze Tabs für Projekte. Du ziehst Apps per Drag and Drop hinein, gruppierst Lieblings Shortcuts in einem Tab und legst Arbeitsprofile an. Im Alltag fühlt sich das wie ein eigener Schnellzugriff an, der dich nicht ablenkt, sondern immer da ist, wenn du ihn brauchst. Besonders angenehm ist, wie sauber die Animationen wirken, selbst auf 4K Monitoren.
Einrichtung und Anpassung
Installation starten, beim ersten Start Position und Stil wählen, fertig. Danach feilst du an Details: Zoomfaktor, Icongröße, Verhalten beim Überfahren, Transparenz, Tabs erstellen, UWP Apps pinnen, Dock je Monitor definieren. Mit Skins und Icons gibst du der Dock deine Note. Tipp für Power User: Nutze thematische Tabs wie Entwicklung, Medien, System und binde Ordner als Stapel ein, um Downloads oder Projekte direkt aus der Dock heraus zu öffnen.
Leistung und Kompatibilität
Die 64 Bit Architektur sorgt für Stabilität, HiDPI für klare Optik. Unter aktuellen Windows 10 und 11 Versionen läuft die Dock flüssig. Wie bei Tuning Tools üblich kann es in bestimmten Builds zu kleineren Eigenheiten kommen, etwa wenn Desktop Anzeigen oder bestimmte Shortcuts das automatische Einblenden kurzfristig beeinflussen. Das ist selten, aber erwähnenswert. Empfehlung: Autostart aktivieren, bei Problemen die Einstellungen zurücksetzen oder neu initialisieren.
Was hat sich gegenüber früher geändert
ObjectDock 3 konzentriert sich auf den modernen Unterbau und setzt auf ein aufgeräumtes Feature Set. Einige ältere, von veralteten Windows Komponenten abhängige Extras wurden gestrichen. Dafür bekommst du spürbar bessere Performance, UWP Support und ein verlässliches Verhalten auf aktuellen Systemen.
Für wen lohnt sich ObjectDock
Für dich, wenn du Ordnung liebst, viele Tools nutzt oder mit mehreren Monitoren arbeitest. Kreative profitieren von Tabs je Projekt, Entwickler von schnellen Sprüngen in Ordner und Konsolen, Office Nutzer von klaren, immer gleichen Wegen. Wenn du deinen Desktop bewusst strukturierst, ist die Dock ein Produktivitätsgewinn.
Preis und Lizenz
Es gibt eine kostenlose Testphase, danach ist die Software kostenpflichtig. Die Lizenz ist dauerhaft, kein Abo nötig. Wer viele Windows Tools sucht, findet ObjectDock auch im größeren Paket mit weiteren Desktop Erweiterungen.
Fazit
Klarer Tipp für alle, die ihren Windows Alltag beschleunigen möchten. ObjectDock wirkt modern, reagiert schnell und lässt sich präzise auf deinen Workflow trimmen. Die fehlende Lokalisierung ist verschmerzbar, die paar gestrichenen Legacy Features ebenso. Unterm Strich überzeugt die Dock mit Tempo, Optik und pragmatischer Bedienung.
Häufig gestellte Fragen:
Ist ObjectDock kostenlos
Du kannst die Software kostenlos testen. Für die dauerhafte Nutzung benötigst du eine kostenpflichtige Lizenz.
Läuft ObjectDock auf Windows 11
Ja, die aktuelle Version ist für Windows 10 und 11 ausgelegt, inklusive 64 Bit und HiDPI. In einzelnen Builds können kleinere Eigenheiten auftreten, die sich meist per Update oder Einstellung lösen lassen.
Unterstützt ObjectDock mehrere Monitore
Ja, du kannst pro Monitor eine eigene Dock anlegen oder eine Dock übergreifend nutzen.
Gibt es eine deutsche Oberfläche
Aktuell ist die Anwendung in Englisch verfügbar. Die Bedienung ist dennoch schnell verinnerlicht, da vieles per Drag and Drop funktioniert.
Eigenschaften der Software
Rating:
Name:
ObjectDock
Lizenzart:
Commercial
System:
Windows 10/11 (64-bit)
Sprache:
English
Update:
21.01.2026
Latest Version:
3.0.1.4
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