MultiMonitorTool
Mehrere Displays sind großartig - bis das Layout wieder verrutscht, der falsche Screen primär ist oder Fenster kreuz und quer kleben. Genau da glänzt MultiMonitorTool: klein, schnell, kompromisslos praktisch. Im Folgenden siehst du, was das Tool kann, warum es deinen Alltag spürbar erleichtert und für wen es sich lohnt.
Vorteile
- Extrem leichtgewichtig und portabel
- Starke Kommandozeile für Automatisierung
- Layouts speichern und blitzschnell wiederherstellen
Nachteile
- Nur für Windows
- Schlichte Oberfläche ohne moderne Optik
- Einige Funktionen hängen von Hardware/DDC/CI ab
MultiMonitorTool: volle Kontrolle über deine Monitore
MultiMonitorTool ist ein kompaktes Windows-Utility, das dir typische Multi-Monitor-Nervpunkte abnimmt: Monitore aktivieren/deaktivieren, den primären Bildschirm setzen, Fenster gezielt verschieben und komplette Layouts sichern und wiederherstellen. Es funktioniert auf 32- und 64-Bit-Systemen von Windows XP bis Windows 11 - ideal auch für ältere Arbeitsrechner, Lab-Setups oder Admin-Skripte.
Aktuell: Die Version 2.21 bringt einen Fix für einen seltenen Fehler in der Monitor-Vorschau und läuft stabil. Wer Skalierungsthemen hat, profitiert zudem von den jüngeren Neuerungen rund um Display-Scaling und Short Monitor IDs.
Was das Tool besonders macht
1) Monitore im Griff - Ein Klick und ein Screen ist aus, ein anderer wird primär. Das spart Wege in die Windows-Einstellungen und macht spontane Umschaltungen im Meeting oder beim Fokus-Arbeiten leichter. Unterstützt werden Windows-Versionen von XP bis 11 (x86/x64).
2) Layouts speichern - Du sicherst deine aktuelle Monitorkonfiguration in Dateien und lädst sie später wieder. Praktisch, wenn du zwischen Heim-Office, Docking-Station oder Streaming-Setup wechselst - deine Fenster landen wieder dort, wo du sie brauchst.
3) Vorschau-Fenster - Die integrierte Monitor-Vorschau zeigt dir jeden Screen als Live-Miniatur. Das ist Gold wert, wenn du Inhalte checken willst, ohne den Kopf zu drehen oder wenn ein Display außerhalb des Sichtfelds hängt.
4) Portabel und schnell einsatzbereit - Kein Installer, keine Zusatz-DLLs: Zip entpacken, starten, fertig. Perfekt für USB-Toolsammlungen, Admin-Koffer oder restriktive Firmenrechner.
Kommandozeile: Automatisierung, die begeistert
Hier spielt MultiMonitorTool seine wahre Stärke aus. Du steuerst nahezu alles per Parameter: Monitore an/aus, Umschalten des Primär-Displays, Fensterbewegungen, Rotationen, maximale Auflösungen, sogar das Setzen der Skalierung unter Windows 10/11 (/SetScale). Für komplexe Setups gibt es /SetMonitors, womit du mehrere Monitore samt Auflösung, Position, Ausrichtung und Farbtiefe in einem Rutsch definierst. Mit /EnableAtPosition aktivierst du einen bestimmten Monitor direkt an einer Koordinate.
Beispiele aus der Praxis: Per Login-Script stellst du morgens dein Büro-Layout her, in der Mittagspause reicht ein Shortcut für "Nur Laptop", und vor dem Feierabend bringt ein weiteres Skript alle Fenster zurück auf den Hauptschirm. Skalierungswechsel für Präsentationen oder Remote-Sessions? Ein Einzeiler.
Für wen lohnt sich MultiMonitorTool?
Power-User und Kreative sparen Klicks, weil Fenster und Monitore endlich da sind, wo sie hingehören. Streamer schalten im Workflow schnell um, ohne Szenen neu zu bauen. IT-Pros und Admins lieben die Skriptbarkeit - Rollouts, Labor-PCs, Schulungsräume: einmal definieren, beliebig reproduzieren.
Sprache, Lizenz & Vertrauen
Das Tool ist kostenlos (Freeware) und unterstützt mehrere Sprachen via Sprachdateien. Du kannst es frei weitergeben, solange du es nicht verkaufst oder verändert auslieferst.
Grenzen und bewährte Tipps
Hardware-Abhängigkeiten: Features wie Ein/Aus-Schalten arbeiten über DDC/CI. Nicht jede Kombination aus Monitor, Kabel und GPU spielt mit - teste dein Setup.
Windows kann Layouts umordnen, wenn du viele Monitore deaktivierst/reaktivierst. Trick: Vorher das Layout speichern und anschließend exakt wieder laden, damit alles sitzt.
Versionen im Blick: 2.21 ist die aktuelle Ausgabe und wird in gängigen Paketquellen geführt - ideal für automatisierte Updates in Firmenumgebungen.
Fazit
Wenn du mehrere Bildschirme nutzt und keine Lust mehr auf Gefummel in den Windows-Einstellungen hast, ist MultiMonitorTool ein No-Brainer. Klein, portabel, skriptbar - genau die Sorte Werkzeug, die man einmal entdeckt und danach nicht mehr hergibt.
Häufig gestellte Fragen:
Ist MultiMonitorTool wirklich portabel?
Ja. Entpacken, starten, loslegen - ideal ohne Adminrechte oder Installer-Ballast.
Welche Windows-Versionen werden unterstützt?
Von Windows XP bis Windows 11, jeweils 32- und 64-Bit.
Kann ich die Display-Skalierung automatisieren?
Ja, über den Parameter /SetScale - praktisch für Präsentationen, Remote-Sessions oder wechselnde Setups.
Wie stelle ich mein Monitor-Layout schnell wieder her?
Speichere dein aktuelles Layout als Datei und lade es später per Klick oder Skript erneut - dann stehen Auflösungen, Positionen und Primär-Display wieder richtig.
Ist die Nutzung kostenlos?
Ja, die Software ist Freeware und darf unverändert frei weitergegeben werden.
Eigenschaften der Software
Rating:
Name:
MultiMonitorTool
Lizenzart:
Freeware
System:
Windows
Sprache:
English, Multi-language
Update:
21.01.2026
Latest Version:
2.21
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