ImBatch
ImBatch ist ein leistungsstarker Bild-Batch-Prozessor für Windows, der dir lästige Routineaufgaben abnimmt und riesige Fotomengen in wenigen Klicks transformiert. Wenn du oft die gleichen Schritte wiederholst - skalieren, umbenennen, konvertieren, Wasserzeichen setzen - macht ImBatch daraus einen zuverlässigen, wiederholbaren Workflow. Im Folgenden zeige ich dir, wie das Tool funktioniert, welche Funktionen wirklich glänzen und für wen sich der Einsatz besonders lohnt.
Vorteile
- Sehr flexible Stapelverarbeitung mit dutzenden kombinierbaren Tasks
- Automatisierung mit Ordnerüberwachung, Vorlagen und Skriptoptionen
- Portable Installation, 32/64-Bit und breite Formatunterstützung
Nachteile
- Vollgas (Multithreading) erst mit Lizenz freigeschaltet
- Oberfläche wirkt teils technisch und braucht Eingewöhnung
- Skripting mächtig, aber nichts für absolute Einsteiger
ImBatch - Der vielseitige Bild-Batch-Prozessor für Windows
Du willst nicht jedes Foto einzeln anfassen? Gut so. Mit ImBatch stapelst du Bearbeitungsschritte wie Bausteine und lässt sie in einem Rutsch über komplette Ordner laufen. Das spart Zeit, Nerven - und verhindert Fehler durch manuelle Wiederholarbeit.
Was ist ImBatch?
ImBatch ist ein multithreadfähiger Bild-Batch-Prozessor für Windows 7, 8, 10 und 11. Du kombinierst Aufgaben (Tasks) wie Größe ändern, Format konvertieren, Wasserzeichen, Farb- und Belichtungskorrekturen, Metadaten schreiben/entfernen (EXIF/IPTC), Kontaktabzüge oder Speichern als PDF zu einer Pipeline. Einmal erstellt, kannst du diese Pipelines immer wieder nutzen - auf Knopfdruck.
So funktioniert ImBatch: Tasks stapeln, einmal klicken
Du ziehst Bilder ins Fenster, klickst auf Task hinzufügen und legst die Reihenfolge fest. Jede Aufgabe hat eigene Optionen (z. B. Zielgröße, Kompressionsgrad, Wasserzeichen-Position). Per Vorschau prüfst du Einstellungen, bevor du die Stapelverarbeitung startest. Für wiederkehrende Jobs speicherst du deine Vorlage - oder überwachst einen Ordner, damit neue Bilder automatisch verarbeitet werden.
Typische Workflows
- Onlineshop-Set: Zuschneiden, Freistellen, skalieren auf Webmaße, dezent schärfen, in JPEG exportieren, konsistent umbenennen.
- Social-Media-Set: Seitenverhältnis anpassen, Wasserzeichen setzen, in mehrere Zielformate (PNG/JPEG) speichern.
- Archiv-Set: Farbkorrektur, Metadaten vereinheitlichen, nach Datum umbenennen, zusätzlich als PDF ablegen.
Hauptfunktionen, die im Alltag wirklich zählen
- Breite Formatunterstützung: Klassische Formate (JPG, PNG, TIFF, GIF, BMP) plus Vektor-Rasterisierung (z. B. SVG → Pixelbild). RAW-Unterstützung hängt von verfügbaren Windows-Codecs ab.
- PDF-Export: Einzelbilder zu PDFs bündeln, Tags setzen (Autor, Titel, Keywords) und Kompression feinsteuern.
- Metadaten-Power: EXIF/IPTC lesen, schreiben, entfernen; Zeitstempel verschieben; Regeln für konsistente Daten.
- Wasserzeichen & Branding: Text- und Grafik-Wasserzeichen mit präziser Positionierung und Transparenz.
- Konditionale Verarbeitung: Mit Filtern arbeitest du regelbasiert (z. B. nur Hochformat, nur Dateien ohne EXIF).
- Ordnerüberwachung: Quelle definieren, neue Bilder automatisch verarbeiten lassen - ideal für laufende Fotoimporte.
- Skripting & Vorlagen: Für komplexe Abläufe stehen Skripte und wiederverwendbare Presets bereit.
- Performance: 64-Bit, portable Installation und - mit Lizenz - Multithreading für maximale Geschwindigkeit.
Warum ImBatch und nicht "mal eben per Hand"?
Weil Wiederholbarkeit zählt. Wer einmal 500 Produktbilder akribisch per Hand angepasst hat, weiß: Das kostet Stunden und produziert Schwankungen. ImBatch setzt standardsichere Workflows um, die du später exakt reproduzierst. Gerade für Fotograf:innen, E-Commerce-Teams, Marketing oder Archive ist das Gold wert.
Lizenz & Einsatzszenarien
Privat nutzt du ImBatch kostenlos. Für gewerbliche Nutzung holst du dir eine Lizenz - damit schaltest du u. a. den Multithread-Modus und erweiterten CLI-Support frei. Fair: Einmal bezahlen, dauerhaft produktiv arbeiten.
Performance-Tipps aus der Praxis
- Pipeline optimieren: Rechenintensive Tasks (z. B. Schärfen) möglichst ans Ende setzen.
- Originale schützen: Mit "Bestehende Dateien überspringen" und Ausgabeordnern arbeiten.
- Presets organisieren: Für jeden Kanal (Web, Print, Social) eigene Vorlagen pflegen.
Fazit
ImBatch ist kein Blender, sondern ein Arbeitsgerät. Wer viele Bilder zuverlässig nach klaren Regeln verarbeiten will, bekommt hier enorme Flexibilität - mit Lernkurve, ja, aber mit hohem Payoff. Besonders stark: die Kombinierbarkeit der Tasks, der PDF- und Metadaten-Workflow sowie die Möglichkeit, Abläufe vollständig zu automatisieren.
Häufig gestellte Fragen:
Ist ImBatch wirklich kostenlos?
Für private Nutzung ja. Für den kommerziellen Einsatz brauchst du eine Lizenz - damit erhältst du zusätzlich Multithreading und erweiterten Kommandozeilen-Support.
Läuft ImBatch auf Windows 11?
Ja, ImBatch unterstützt Windows 7, 8, 10 und 11 in 32- und 64-Bit.
Kann ImBatch aus Bildern PDFs erzeugen?
Ja. Du kannst Bilder zu PDFs bündeln, Seitengrößen automatisch anpassen und Metadaten/Kompression steuern.
Gibt es eine portable Version?
Ja, ImBatch bietet einen portablen Installationsmodus - praktisch für USB-Sticks oder restriktive Umgebungen.
Unterstützt ImBatch RAW-Dateien?
Viele RAWs funktionieren über die in Windows installierten Codecs. Die Unterstützung hängt daher von deinem System ab.
Eigenschaften der Software
Rating:
Name:
ImBatch
Lizenzart:
Freeware
System:
Windows
Sprache:
Multi-language
Update:
21.01.2026
Latest Version:
7.6.3
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