goScreen

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goScreen bringt Ordnung und Effizienz in dein Windows-Arbeitsumfeld mit bis zu 80 anpassbaren virtuellen Desktops.

goScreen bringt dir virtuelle Desktops auf Windows - schlank, flexibel und erstaunlich robust. Wenn dir die integrierten Windows-Desktops zu limitiert sind oder du Mehrmonitor-Setups feinsteuern willst, liefert goScreen spürbar mehr Kontrolle. Im Folgenden erfährst du, wie das Tool funktioniert, welche Features im Alltag glänzen und für wen sich die Lizenz lohnt.

Vorteile

  • Bis zu 80 virtuelle Desktops mit feingranularen Regeln
  • Stark konfigurierbar: Hotkeys, Layouts, Multi-Monitor
  • Leichtgewichtig und stabil, auch auf älteren Systemen

Nachteile

  • Shareware: Vollversion nur mit Lizenz
  • Kein paralleler Betrieb mit Windows-Desktops empfohlen
  • Oberfläche wirkt funktional statt modern

goScreen: virtueller Desktop-Manager für Windows

Wenn dein Windows-Arbeitsplatz vor Fenstern überquillt, räumt goScreen auf - nicht mit Effekthascherei, sondern mit Fokus auf Produktivität. Du packst jede Aufgabe auf einen eigenen virtuellen Desktop, wechselst mit einem Shortcut rüber und arbeitest ohne Ablenkung weiter. Genau so fühlt sich "aufgeräumt schnell" an.

Was ist goScreen?

goScreen ist ein leistungsfähiger Manager für virtuelle Desktops. Es erstellt zusätzliche "Bildschirmseiten", zwischen denen du per Tastenkürzel, Maus oder UI-Panel wechselst. Programme bleiben dort, wo du sie gestartet hast. So bündelst du Fenster logisch - etwa "Kommunikation", "Recherche", "Entwicklung" - und findest sie sofort wieder.

Hauptfunktionen, die im Alltag tragen

  • Bis zu 80 Desktops: Jede Seite mit eigenem Namen, Symbol, Hintergrund und Farbe.
  • Regeln & Layouts: Fenster per Regel zuweisen, "sticky"-Fenster auf allen Desktops anzeigen, bevorzugte Positionen speichern und mit einem Befehl restaurieren.
  • Hotkeys & Bedienung: Frei definierbare Tastenkürzel und Mausaktionen; wähle die UI-Elemente, die zu deinem Workflow passen.
  • Multi-Monitor-Power: Monitore gemeinsam oder getrennt managen; bei Bedarf mehrere Instanzen für unabhängige Monitor-Setups.
  • Versteckte & reservierte Seiten: Desktops ausblenden (praktisch in Meetings) und bei Bedarf wieder öffnen. Ab Version 21.0 kannst du Seiten temporär "parken" und später reaktivieren.
  • Schneller Startmenü-Zugriff: Verbesserte Suche und Navigation helfen dir, Apps ohne Umwege zu starten.
  • Portabel & sicher: Portable Installation möglich, Konfig-Backups und Profile erleichtern Umzüge und Tests.

Wie funktioniert das technisch?

goScreen nutzt Windows-APIs, um Fenster je Desktop gezielt ein- und auszublenden - ohne invasive System-Hooks. Das hält das Tool schlank und robust. Solange du goScreen nicht anweist, bleibt es passiv; keine heimlichen Eingriffe in dein System.

Windows-Bordmittel vs. goScreen

Windows 10/11 hat eigene virtuelle Desktops - gut, aber limitiert. goScreen setzt obendrauf: mehr Desktops, per-Desktop-Regeln, echte Layout-Wiederherstellung, versteckte Seiten, fein konfigurierbare Hotkeys und Multi-Monitor-Steuerung. Wichtig: Nutze nicht beide Lösungen parallel, sonst wird's unübersichtlich. Tipp: In Windows einrichten, dass Taskleiste und Alt-Tab nur Fenster des aktuellen Desktops zeigen - so spielt die Kombi mit goScreen am saubersten.

Version & Reife

Version 21.0 (November 2025) bringt reservierbare Seiten, ein schnelleres Schließen/Öffnen von Desktops und macht paralleles Monitor-Management bequemer. Insgesamt ist goScreen ein seltenes Stück Software, das seit Jahren reift und gerade deshalb im Alltag stille, verlässliche Arbeit leistet.

Setup, Lizenz, Sprache

Installation mit Admin-Rechten empfohlen; portable Setups sind möglich. goScreen ist Shareware mit Testphase - danach brauchst du eine Lizenz. Upgrades für registrierte Einzelanwender sind üblicherweise inklusive. Oberfläche und Hilfe sind auf Englisch gehalten.

Praxis: So arbeitest du spürbar schneller

Mein Lieblings-Workflow: Auf Desktop 1 läuft Kommunikation (Mail/Chat), auf 2 die Doku, auf 3 IDE + Terminal, auf 4 Browser-Recherche. Ein Shortcut und ich bin im "Fokus-Raum". Wenn das Telefon klingelt, parke ich den Projekt-Desktop als reserviert - später öffne ich ihn exakt so wieder, inklusive Fenster-Positionen. Das spart jeden Tag Minuten, über Wochen Stunden.

Für wen lohnt sich goScreen?

Für Entwickler, Admins, Analysten, Kreative - alle, die viele Apps parallel fahren. Ebenso für Notebook-User mit wenig Bildschirmfläche: Lieber vier klare Desktops als ein chaotischer. In Multi-Monitor-Setups spielt goScreen seine Stärken voll aus.

Häufig gestellte Fragen:

Ist goScreen mit Windows 11 kompatibel?

Ja. Achte nur darauf, nicht gleichzeitig die Windows-eigenen Desktops zu verwenden.

Wie viele virtuelle Desktops sind möglich?

Bis zu 80 - jeweils mit eigenem Namen, Symbol und Hintergrund.

Gibt es eine portable Version?

Ja, du kannst goScreen auch portabel einrichten und deine Profile/Backups mitnehmen.

Wie läuft die Testphase ab?

Du testest vollumfänglich; nach Ablauf der Frist benötigen die Navigationsfunktionen eine Lizenzfreischaltung.

Unterstützt goScreen mehrere Monitore?

Ja. Du kannst Monitore gemeinsam oder getrennt verwalten und sogar mehrere Instanzen nutzen, um Setups unabhängig zu steuern.